Dienstag, 28. Juni 2016

Erdbeer-Rhabarber-Marmelade mit Frischekick


Nachdem wir uns gerade Mitten in der Erdbeersaison befinden und der letzte Rhabarber im Garten auch noch verarbeitet werden wollte, habe ich wieder meine alljährliche Erdbeer-Rhabarber Marmelade gemacht. Die ist seit Jahren einfach der Dauerbrenner bei uns, pure Erdbeermarmelde mögen wir garnicht mehr so.

Schon letztes Jahr habe ich etwas Minze zugegeben, was einen frischen Geschmack in die Marmelade bringt und es wurde von der Familie für gut befunden. Drum wird sie nun verbloggt, damit ihr auch was davon habt. Zudem wuchert im Garten ein riesen Minz-Busch vor sich hin, die ja auch irgendwie mal verwendet werden will. Gut, die paar Blätter machen da den Kohl auch nicht fett aber naja. Die Erdbeeren habe ich natürlich auch wieder auf dem Feld gepflückt, das gehört für mich einfach dazu. Und ich war richtig begeistert, solche geschmackvollen und vor allem großen Früchte. Und was da dran hing...wahnsinn. Da war die Schüssel (leider) ruck zuck voll..Wenn man es verwerten könnte, hätte ich noch viiiiel mehr pflücken können, das hat richtig Spaß gemacht. Der Rhabarber hat es leider nicht mehr mit aufs Bild geschafft ;-)





Zutaten für 4 - 6 Gläser

 1 x Gelierzucker 2:1 (500 g)
600 g Erdbeeren
400 g geschälter Rhabarber
1/2 Päckchen Zitronensäure (Pulver)
6 Blätter Minze




Zubereitung (ganz einfach)

Die gewaschenen Erdbeeren halbieren, große Früchte vierteln, den geschälten Rhabarber in 1 cm breite Stücke schneiden. Obst in einen großen Topf geben und mit dem Gelierzucker vermischen. 10 Minuten stehen lassen, dann aufkochen. Nun werden die Früchte solange gekocht, bis der Rhabarber schön weich ist, die Erdbeeren sind es sowieso, dann Zitronensäure zugeben. Das ganze mit einem Pürrierstab im Topf pürrieren. Hier kann man mehr oder weniger pürrieren, je nachdem, ob man noch Stücke in der Marmelade möchte. Zum Schluss die Minze zugeben und nochmals kurz aufkochen. Wer nicht so gern auf Minze beißt kann diese auch vor derm Pürrieren zugeben. In heiß ausgespülte Gläser füllen und fest verschließen. Die Marmelade schmeckt auch gut auf körnigem Frischkäse.



Im nächsten Post gibt es dann was erfrischendes für die nächsten heißen Sommertage.
Bis dahin, habt es fein und ich mache jetzt auch Feierabend :-)

Liebe Grüße
Nicole



Mittwoch, 18. Mai 2016

Saftige Erdbeer-Rhabarber-Streusel-Muffins

Letzte Woche hatte ich ein paar Tage Urlaub und wollte endlich mal wieder was backen. Manchmal fehlt mir das sogar richtig, wenn es schon lange her ist. Da traf es sich gut, dass meine besser Hälfte Geburtstag hatte. Schnell war klar, dass es etwas mit Rhabarber geben wird, der Saison entsprechend. Dazu habe ich einen Kuchen von meiner Oma gebacken, den es dort ganz ganz oft gab und Erdbeer-Rhabarber-Muffins mit Streuseln. Das Geburtstagskind hatte sich nämlich was mit Streuseln gewünscht :-) Heute gibt es das Rezept für die Muffins, der Kuchen muss noch warten. Die sind wirklich richtig lecker und saftig geworden und waren ruck-zuck verputzt. Ich dachte ja, dass noch was für den nächsten Tag übrig bleiben wird, aber da habe ich wohl Pech gehabt. Schadet allerdings auch nicht, Hochzeitsfigur und so ;-) Und ich freu mich natürlich, wenn es den Gästen schmeckt. Die sind auch ganz einfach nachgebacken, versprochen.



 Zutaten für 12 Muffins

3 Eier
150 g Zucker
175 g weiche Margarine
150 g Mehl
1 TL Backpulver
60 g geschälter Rhabarber
80 g Erdbeeren

Für die Streusel

60 g Zucker
70 g Mehl
60 g Butter


Zubereitung

Den Rhabarber und die Erdbeeren in kleine Würfel schneiden. Eier mit Zucker gut schaumig schlagen, dann die weiche Margarine unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und gesiebt zum Teig geben. Sollte der Teig zu fest sein, kann etwas Milch zugegeben werden. Zum Schluss die Erdbeer- und Rhabarberwürfel unterheben. Jeweils einen großen Esslöffel Teig in die Muffinförmchen geben. Die Zutaten für die Streusel mit dem Handmixer verrühren, aber nicht zu lange, da sonst ein Teigklumpen entsteht. Die Streusel auf den Muffins verteilen und bei 180°C ca. 20-25 Minuten backen.


Lasst es euch schmecken und viel Spaß beim Nachbacken,
schmeckt nach Sommer!

Liebe Grüße
Nicole



Mittwoch, 6. April 2016

Kirsch-Schoko-Dessert mit Joghurt-Sahne

So ihr lieben, die halbe Woche ist schon wieder geschafft. Um Euch die restliche Woche noch etwas zu versüßen, habe ich Euch ein schnelles Dessert mitgebracht. Am Ostersonntag gab es bei uns mal wieder einen Maulwurfkuchen (und einen Quark-Hefezopf, der aber nicht ganz blogtauglich war, daher auf unbestimmte Zeit verschoben).

Nachdem bei diesem Kuchen ja immer einiges an Kuchenbrösel übrig bleibt, versuche ich meistens, diese noch etwas zur verwerten. Diesmal ist ein kleines Dessert mit Kirschen, Joghurt-Sahne und etwas Kokos draus geworden. Kirschen (die waren noch eingefroren aus dem Garten), Schoki und Kokos ist ja immer eine gute Kombi. Wenn man jetzt nicht gerade die Brösel eines Maulwurfkuchens übrig hat kann man natürlich z. B. auch zerbröselte Schokoladenkekse nehmen oder ihr backt Euch einen einfachen Schokokuchen oder kauft einen Schokobisquit.



Für 4 normale oder 6 sehr kleine Gläser

Brösel vom Schokokuchen/Bisquit
2 Hände voll Kirschen
1 EL Speisestärke
1 Prise Zimt
(TK oder aus dem Glas geht auch)
200 g Naturjoghurt
4 EL Kokosraspel
2 EL Zucker
1 Becher Sahne
1 Päckchen Sahnesteif
1 Päckchen Vanillezucker

 


 Zubereitung

Die Kirschen mit ein wenig Wasser od. Kirschsaft aufkochen lassen, eine Prise Zimt und bei Bedarf Zucker (falls die Kirschen sauer sind) zugeben und 5 Min. köcheln lassen. Speisestärke mit 1 EL Wasser verrühren, zugeben, aufkochen und abkühlen lassen.. Den Joghurt mit Kokosraspel und Zucker vermischen. Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und unter den Joghurt heben, evtl. kühlen.

Wenn die Kirschen kalt sind wird geschichtet: Kuchenbrösel - Joghurtcreme - Kirschen, das ganze wiederholen und nach Belieben dekorieren.


Ich mache es mir nun noch etwas auf dem Sofa bequem und dann 
ruft das Bettchen - es schlaucht schon ziemlich sich erstmal wieder neu
einzuarbeiten.

Am Wochenende habe ich mir vorgenommen, etwas mit Bärlauch zu machen.
Ich hoffe ich kann Euch dann bald ein neues Rezept zeigen.

Liebe Grüße
Nicole



Donnerstag, 24. März 2016

Mini-Käsekuchengugl mit Blutorange

Juhuuu Wochenende, wie schööön. Sehnsüchtig hat man schon wieder drauf gewartet, ein paar Tage frei zu haben und seine Lieben zu sich einzuladen. Gemeinsam leckeres Essen verspeisen und vor allem Kuchen, der darf natürlich nicht fehlen. Bei uns sowieso nicht, da mein Papa absouluter Kuchenfan ist.

Was es für einen am Ostersonntag gibt, muss ich mir noch überlegen. Aber vielleicht habe ich ja für den ein oder anderen hier etwas, der noch etwas für die Kaffeetafel sucht. Schon länger wollte ich was mit Blutorangen machen. Schon allein, weil sie so schön aussehen. Und ich dachte mir, eine Art Käsekuchen würde auch gut dazu passen. Somit sind die kleinen Mini-Käsekuchengugl mit einem Spritzer Blutorange entstanden.



Zutaten für 12 Minigugl

3 Eier
100 g Zucker
150 g Margarine
1 TL Backpulver 
200 g Mehl
Saft von 1 Blutorange
Schale von 1/2 Bio(blut)orange

250 g Quark
1 x Vanillezucker
5 EL Zucker
1 Ei

Puderzucker
1 EL Blutorangensaft


Zubereitung

Eier und Zucker schön schaumig rühren. Dann die weiche Margarine zugeben und verrühren. Orangensaft und -schale zugeben, Mehl und Backpulver vermischen und unter den Teig rühren, bis es eine geschmeidige Masse wird. Den Teig in 12 kleine, gefettete Miniguglformen (meine sind z. B. aus Silikon) bis gut zur Hälfte füllen. Den Quark mit einem Schneebesen mit Vanillezucker, Zucker und Ei glatt rühren und in den Förmchen auf dem Teig verteilen. Die Gugl nun bei 180°C ca. 20 Minuten backen. Nach dem Abkühlen aus Puderzucker und ein paar Tropfen Blutorangensaft einen Guss herstellen und auf den Gugls (ist das die Mehrzahl?) verteilen. Man kann auch noch ein paar Spritzer Saft so auf den Gugls verteilen.



So ihr Lieben, dann wünsche ich Euch erstmal ein paar ruhige und schöne Oster-Feiertage, auch wenn sie wieder viel zu schnell vorbei sein werden :-)

Liebe Grüße
Nicole




Sonntag, 13. März 2016

Saftige Kinderschokoladen-Cupcakes

Wieso nicht einfach aus den Lieblings-Süßigkeiten mal was backen? Zum Sonntagskaffee habe ich Euch heute leckere Kinderschokoladen-Cupcakes mitgebracht. Hier sind sie natürlich schon verputzt, aber wenn ich sie so sehe, wünsche ich mir genau jetzt einen hier her. So als Nachtisch nach dem Mittagessen. Der Teig ist schön saftig, natürlich mit Kinderschokolade im Kern und das Topping ist nicht zu süß. Kann man sicher auch mit sämtlichen anderen Schokoriegeln bzw. Lieblingssüßigkeiten machen. Wobei ich da lange backen kann, denn ich mag viiiele Süßigkeiten hihi. Auch wenn es sich im Moment etwas in Grenzen halten muss, denn man will ja zur Hochzeit eine gute Figur machen. Aber man darf sich ja auch mal was gönnen...



Zutaten für 12 Stück

3 Eier
125 g Zucker
3 EL Kakao
150 g weiche Margarine
1 TL Backpulver
100 g Naturjoghurt
150 g Mehl
3 Riegel Kinderschokolade
 
200 g Sahne
1 x Vanillezucker
1 x Sahnesteif
60 g Butter
50 g Puderzucker
5 Riegel Kinderschokolade
6 Riegel Kinderschokolade für die Deko


 Zubereitung

Zuerst das Topping herstellen, damit es kühlen kann. Dafür 5 Riegel Kinderschokolade im Wasserbad schmelzen lassen. Die Butter ein paar Minuten aufschlagen, dann gesiebten Puderzucker zugeben und weiter rühren. Die Sahne mit Vanillezucker und Sahnesteif steif schlagen und kühl stellen. Die abgekühlte geschmolzene Schokolade unter die Buttercreme rühren, dann Sahne unterheben. Die Creme wieder kühl stellen.

 Für den Teig Eier und Zucker in 5 Min. schaumig schlagen. Margarine zugeben, verühren, dann Joghurt, Kakao und Mehl vermischt mit Backpulver zugeben und zu einem glatten Teig verrühren. Immer einen Esslöffel Teig in die Muffinförmchen geben, eine Rippe der Kinderschokolade in jede Muffinform legen und dann den restlichen Teig auf die Förmchen aufteilen. Die Cupcakes bei 180°C ca. 25 Minuten backen. Nachdem sie abgekühlt sind, die Creme mit einem Spritzbeutel auf die Cupcakes spritzen und immer 2 Rippen der Kinderriegel in das Topping stecken. Restliche Schokolade kann noch gehackt und auf dem Topping verteilt werden.

So ihr Lieben, dann lasst Euch mal auch Euren Sonntagskuchen
schmecken, welcher es auch ist und macht es Euch gemütlich :-) 

Liebe Grüße
Nicole




Sonntag, 6. März 2016

Gesunder Snack // Nussriegel

Zum Start in die neue Woche habe ich noch einen lecker Snack für Euch. Kennt ihr noch die "Fitness-Riegel" z. B. mit Mandel, die es früher mal bei Aldi gab?? Das waren keine Müsliriegel sondern so eine Nussmasse zwischen zwei Oblaten. Ich fand die immer total lecker und habe immer Ärger bekommen, wenn ich die meiner Mum weggegessen habe, da immer nur drei Stück drin waren und sie die zwischen dem Training immer gegessen hat :-D

Leider gibt es diese schon lange Zeit nicht mehr (ich verstehe bis heute nicht, wieso manchmal gute Sachen aus dem Sortiment genommen werden). Genau wie bei dem Schoko-Kokos-Müsli habe ich mir auch hier schon lange mal vorgenommen, solche Riegel selbst zu machen. In meiner Resturlaubswoche letztens habe ich auch die ausprobiert. Und was soll ich sagen, die sind echt lecker geworden (was von Testern bestätigt wurde hihi) und kommen denke ich schon etwas an das Original ran. Perfekt als kleiner Snack für zwischendurch.


Zutaten für 10-12 Riegel

100 g Mandeln
50 g Haselnüsse
50 g Cashewkerne
50 g Haferflocken
2 EL Rosinen
3 TL Honig
3 EL Ahornsirup (oder Honig)
4 große rechteckige Oblaten (12 x 20 cm)




 Zubereitung

Zuerst alle Zutaten bis auf Honig und Ahornsirup in einem Mixer fein zerkleinern. Dann Honig und Ahornsirup zugeben und gut vermischen lassen, bis eine feste Masse entsteht, die zusammenhält. Wenn nicht, mehr Honig zugeben.

Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Brett in der Größe von zwei Oblaten (24 x 20 cm) verteilen und fest drücken. Zwei Oblaten etwas mit den Fingern anfeuchten und darauf legen. Ein zweites Brett auf die Oblaten legen und mit Hilfe des anderen das Ganze wenden. Das Backpapier abziehen und die anderen beiden Oblaten ebenfalls anfeuchten und auf die Nussmasse legen. Mit zwei Brettern oder Ähnlichem über Nacht beschwerden und fest werden lassen. Am nächsten Tag die Masse mit den Oblaten in Riegel schneiden.


Die Riegel werde ich auch sicher noch öfters machen, da sie auch schnell gemacht sind und man weiß, was drin ist.

Mach es Euch gemütlich, bis bald!
Es stehen schon zwei neue Rezepte in den Startlöchern.

Liebe Grüße
Nicole


Dienstag, 23. Februar 2016

Kokos-Schoko-Knuspermüsli

Juhuu, lange habe ich es mir vorgenommen und nun endlich mal gemacht. Und zwar Müsli selber gemacht, nach meinem Geschmack, so wie ich es gerne hätte. Das kann man sich natürlich auch auf diversen Internetseiten zusammen stellen, aaaaber dann ist es nicht selbst gemacht und wahrscheinlich auch teurer. Und ich muss sagen, es ist echt lecker geworden, ganz einfach und nicht viel Aufwand. Das werde ich definitiv öfter machen, natürlich auch in anderen Geschmacksrichtungen.



Zutaten

 100 g Dinkelflocken
100 g Haferflocken
40 g Kokosraspel
2 EL Kokoschips
2 EL Sesam weiß
100 g Honig (z.B. Akazienhonig)
1 EL Sonnenblumenöl
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
30 g Schokoraspel zartbitter


Zubereitung

Einfach alle Zutaten miteinander in einer Schüssel vermischen, auf einem Backblech verteilen und bei 200°C Umluft ca. 25 Minuten backen, bis es leicht goldgelb und knusprig wird. Dann aus dem Ofen nehmen und die Schokoraspel darüber streuen und mit einem Löffel etwas verteilen, sodass sie schön schmelzen. Dann das Müsli vollständig abkühlen lassen (dabei wird es erst richtig knusprig) und abfüllen. Ich habe jetzt leider nicht gewogen, wie viel Gramm es ingesamt geworden sind, aber für ein paar Mal Frühstück reicht es alle Mal.



Im Moment genieße ich noch meinen Resturlaub, bis es im März in der neuen Arbeit losgeht. Ich bin gespannt...

Lasst es Euch gut gehen und macht es Euch mit
einem leckeren Frühstück gemütlich!

Liebe Grüße
Nicole



Sonntag, 14. Februar 2016

Gemüselasagne - denn es darf auch mal "nur" Gemüse sein

Zum Valentinstag gibt's heute bei mir nichts herziges, denn dieser fällt bei uns jährlich aus :-) Wir gehen lieber so mal schön essen oder ich bekomme auch einfach mal so ein Blümchen von meinem Bald-Mann, denn das ist doch viel schöner.

Und wie bekomme ich jetzt die Überleitung hin vom Valentinstag zu Nudeln?? Egal...
Ich bin ja ein richtiger Nudelfan. Nudeln könnte ich ständig essen, in allen Formen und Varianten. Und Lasagne gehört auch dazu. Anstatt der typischen Lasagne Bolognese gab es bei uns letztens eine andere Variante, nämlich eine Gemüselasagne, die wollte ich schon länger mal machen. Es muss ja nicht immer Fleisch sein. Zudem fanden wir sie so auch ganz lecker.



 Zutaten für 1 Auflaufform bzw.
4 gute Portionen

1 Zucchini
1 Aubergine
2 Möhren
1 Stange Lauch
200 g Schmand
200 g geriebener Käse (z.B. Gouda)
50 g geriebener Parmesan
3 große Tomaten
300 ml passierte Tomaten
1 EL Italienische Kräuter
1-2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer
3 EL Olivenöl
9-12 Lasagneblätter


Zubereitung

Das Gemüse (außer Tomaten) waschen, putzen und in kleine Würfel schneiden. 2 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse darin gut andünsten. Schmand einrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Für die Tomatensoße die Tomaten würfeln, den Knoblauch fein pressen und in 1 EL Olivenöl in einem Topf andünsten, dann die passierten und gewürfelten Tomaten zugeben, etwa 5 Min. köcheln lassen. Mit den italienischen Kräutern, Salz und Pfeffer abschmecken.

Nun wird geschichtet. Etwas Gemüsemasse auf dem Boden einer Auflaufform verteilen, dann mit Lasagneplatten bedecken und etwas Tomatensoße darauf verteilen. Wer möchte, kann hier noch etwas geriebenen Käse darüber streuen. Dann wieder mit Gemüsemasse beginnen, Lasagneplatten und Tomatensoße. So lange schichten, bis alles aufgebraucht ist, mit Tomatensoße abschließen. Nun den geriebenen Käse und Parmesan auf der Lasagne verteilen und im Ofen bei 180°C ca. 30-40 Minuten überbacken, bis der Käse goldbraun ist und die Lasagneplatten weich sind.


Ich gönn' mir jetzt ein Stückchen Rotweinkuchen und vielleicht eine heiße Schokolade. Genau das richtige bei dem Regenwetter gerade da draußen. Macht es Euch gemütlich!

Liebe Grüße
Nicole



Sonntag, 31. Januar 2016

Fruchtige Käse-Sahne-Torte mit Mango

Endlich bin ich zwischen Einladungen, Menükarten und Tischkärtchen basteln mal wieder dazu gekommen, den Ofen anzuschmeißen. Und das war mal wieder richtig schön, hab schon fast vergessen, wie viel Spaß mir das eigentlich macht. Wie toll es sein kann, wenn der Bisquit richtig schön aufgeht :D Ok, kleiner Anreiz dazu war ein Kaffee-Besuch bei Papa und Bruder, zu dem man ja unmöglich gekauften Kuchen mitbringen kann - zudem sie ja auch selbst Gebackenes gewöhnt waren, als ich noch zu Hause wohnte. Der Plan war, Freitag nach der Arbeit schnell ein paar Zutaten zu kaufen und gleich loszulegen und fertig zu sein, bis die bessere Hälfte nach Hause kommt. Das Ende vom Lied war, ich hatte da noch nichtmal richtig angefangen. Denn es mussten ja noch 20 andere Dinge vorher gemacht werden..(eigentlich ja nicht)...
Letztendlich ist die Torte bis zum Abendessen dann doch noch fertig geworden und konnte bis zu ihrem Einsatz am nächsten Tag im Kühlschrank ruhen.


Und für alle, die die Torte gerne nachbacken möchten, gibt's hier das Rezept:

Für den Bisquitboden
 
 6 Eier
175 g Zucker
150 g Mehl
1 Prise Salz
5 Tropfen Vanillearoma

Für die Käse-Sahne-Creme

500 g Magerquark
500 g Sahne
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1/4 TL Orangeback (getrocknete Orangenschale)
8 Blatt Gelatine

Für die Mangofüllung
2 frische reife Mangos
oder 2 Dosen á 425 g
3 Blatt Gelatine




Zubereitung

Für den Bisquit die Eier trennen und die Eigelbe mit 75 g Zucker gut schaumig schlagen. Die Eiweiße mit den restlichen 100 g Zucker steif schlagen und unter die Eigelbmasse heben. Das Mehl gut sieben und ebenfalls unterheben, nicht zu viel rühren, damit der Teig locker bleibt und schön aufgeht. Zur Sicherheit kann man auch 1/4 TL Backpulver mit unterrühren, ist aber eigentlich nicht notwendig. Den Teig in eine nicht gefettete (außer den Boden) Springform füllen und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C backen, bis er leicht bräunlich wird. Wenn man mit einem Holzspieß reinsticht und nichts mehr kleben bleibt, ist der Bisquit fertig.

Für die Mangofüllung die Mangos schälen und das Fruchtfleisch vom Kern lösen. Ca. 1/4 des Fruchtfleisches in kleine Würfel und ein paar Spalten für die Deko schneiden, Rest pürrieren. 3 Blätter Gelatine in kaltem Wasser einweichen, in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze auflösen, etwas vom Mangopürree zur Gelatine geben, dabei gut verrühren, dann mit dem restlichen Mangopürree und den Mangostücken verrühren, kalt stellen.

Für die Käse-Sahne Creme die Gelatine ebenfalls in kaltem Wasser einweichen lassen. Dann den Quark mit Zucker, Vanillezucker und Orangeback verrühren. Gelatine wieder ausdrücken, bei mittlerer Hitze auflösen, etwas von der Quarkcreme unter rühren zufügen, dann die Gelatine unter die Quarkmasse rühren und kalt stellen. Sahne steif schlagen und unter die Quarkcreme heben, wenn diese zu gelieren beginnt. 

Den Busquit einmal waagerecht durchschneiden, den unteren Boden auf eine Tortenplatte setzen und einen Tortenring darum legen. Die Hälfte der Quarkmasse darauf verteilen, dann die Mangofüllung und kalt stellen. Wenn die Mangofüllung etwas fest geworden ist, rest Quarkcreme darauf verteilen, den 2. Boden aufsetzen und ein paar Stunden, besser über nacht kühl stellen. Kurz vor dem Servieren mit Puderzucker oder Schokoraspeln und den Mangospalten verzieren.



Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche!
Liebe Grüße
Nicole


Sonntag, 3. Januar 2016

Auf ein aufregendes Neues!

Nun ist es also vorbei, das Jahr 2015 und schwupps, befinden wir uns in 2016. Die letzten Tage hatte man Zeit, das Jahr nochmal kurz Revue passieren zu lassen. Es war ein ruhiges Jahr; auf dem Blog, als auch Privat. Ohne große Veränderungen und Probleme, damit kann man doch ganz zufrieden sein. Dazu ein paar Impressionen von einem Spaziergang zwischen den Jahren. Leider hat der Schnee gefehlt :-)





Dieses Jahr wird etwas aufregender, denn es steht ein großes Ereignis an. Und zwarf darf ich gerade meine eigene Hochzeit planen, die im Sommer stattfindet. Den Heiratsantrag gab es bereits im Mai und seit dem sind wir eigentlich am Suchen, Schauen und Planen. Aber es macht schon Spaß das Ganze. Im Moment werden Einladungen gebastelt, da kommen ein paar Tage Urlaub gerade recht ;-)
Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf diesen Tag.

Zudem werde ich bald meinen Arbeitgeber wechseln, was für mich auch eine ziemliche Veränderung bedeutet. Zwar zum einen zum positiven, da der Arbeitsweg kürzer ist, dennoch macht man sich ja auch immer Gedanken, was einen erwartet und ob man wieder so nette Kollegen bekommt ;-)

Achja, und dann gibt's noch eine Neuigkeit: Und zwar habe ich seit November meinen eigenen DaWanda-Shop. Vielleicht habt ihr den kleinen Banner rechts schon entdeckt. Dort verkaufe ich handgemachte Dekoobjekte aus Beton. Vielleicht ist ja für Euch auch etwas dabei?

Schauen wir mal, ob es die nächsten Tage noch ein neues Rezept gibt, nach dem viiieeelen Essen von den Feiertagen. Und wieder nehme ich mir vor, regelmäßiger zu posten. Wir werden sehen, was das neue Jahr alles so bringt. Ich jedenfalls wünsche Euch allen auch an dieser Stelle nochmal einen guten Start für das Jahr 2016, auf dass es ein glückliches und erfolgreiches Jahr wird!

Liebe Grüße
Nicole




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